Pressemitteilung der Mission Leben vom 4.12.25
Über 200.000 km legten die Mitarbeitenden des ambulanten Pflegedienstes Diakoniestation Brechen im letzten Jahr zurück, um pflegebedürftige Menschen in ihrem Zuhause zu versorgen. Den Vierjährigen ebenso wie die Seniorin. In diesem Jahr wurde der gemeinnützige Pflegedienst stolze 50 Jahre alt. Pflegedienstleiterin Christine Lieber ist schon seit über drei Jahrzehnten dabei. Dabei hatte sie die Tätigkeit im ambulanten Pflegebereich anfangs eher als eine Übergangslösung gedacht, um Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Doch sie blieb – auch wenn ihre Kinder längst flügge sind. „Mir gefällt es, dass ich Menschen ganzheitlich versorgen kann“, sagt Christine Lieber und erzählt, dass das Pflege- und Betreuungsteam in all den Jahren in manchen Familien schon die zweite, manchmal auch die dritte Generation versorgt.
Enges Vertrauensverhältnis zu Klientinnen und Klienten
Zu ihrem Team gehörten 28 Mitarbeitende, wie zum Beispiel Pflegefachkraft Kerstin Pfeiler. Auch sie arbeitet schon lange bei der Diakonie Brechen. Sie schätzt nicht nur, dass sie ihren Arbeitsalltag weitgehend eigenständig planen und gestalten kann, sondern auch das enge Vertrauensverhältnis zu den Menschen, die sie betreut: „Ich kann mich intensiv auf die einzelnen Klientinnen und Klienten einlassen, das ist sehr schön. Ich bekomme viel Dankbarkeit zurück.“
Doch auch die Diakoniestation Brechen spürt den zunehmenden Fachkräftemangel in der Pflege. Christine Lieber ist jedoch guten Mutes: In den letzten Jahren sind einige jüngere Kolleginnen und Kollegen zum Team dazu gekommen und fühlen sich hier sehr wohl. „Wir können uns aufeinander verlassen und punkten mit einer wertschätzenden Teamkultur, kontinuierlichen Fortbildungen und Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, sagt sie.
Farbenfrohe Flitzer im Stadtbild
Wer die witzig und farbenfroh beklebten Autos der Diakoniestation Brechen in den Gemeinden Brechen, Hünfelden, Villmar und in Runkel herumdüsen sieht, weiß: Die Mitarbeitenden sind wieder unterwegs. Der Schriftzug „Mission Leben“ auf den Autos sollte dabei nicht irritieren: Die Diakoniestation Brechen gehört seit 2022 zum gemeinnützigen und diakonischen Unternehmen Mission Leben. Auf Auftrag und ihrem Selbstverständnis hat sich nichts verändert. „Wir setzen uns mit Kompetenz und viel Herzblut für die Menschen ein, die wir begleiten dürfen“, sagt Christine Lieber. „Dass wir das jeden Tag tun können und so positive Reaktionen bekommen, erfüllt mich mit Stolz und hoher Zufriedenheit. Ich liebe meine Tätigkeit und bin meinem Team unendlich dankbar.“
(Bericht und Fotos: Diakoniestation Brechen)
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Haben Sie Fragen?
Christine Lieber, Pflegedienstleiterin
Tel.: 0 64 38 / 12 44 | E-Mail: c.lieber(at)mission-leben.de
Diakoniestation Brechen | Mission Leben – Ambulant gGmbH | Villmarer Str. 38 a | 65611 Brechen
Mission Leben – Ambulant gGmbH ist eine Tochtergesellschaft der Mission Leben gGmbH | Schöfferstraße 12 | 64295 Darmstadt | www.mission-leben.de
Kurzinfo: Diakonie Brechen
Die Diakoniestation Brechen wurde 1975 gegründet, seit 2022 gehört sie zur Mission Leben. Unser Team kümmert zuverlässig und liebevoll um Menschen mit Pflegebedarf, die zu Hause leben: Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters unabhängig von Konfession und Nationalität. Zum Leistungsumfang gehören Grund- und Behandlungspflege, Beratung und Schulung von Angehörigen.
Kurzinfo: Mission Leben
Seit 1849 hilft Mission Leben Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Wir unterstützen und begleiten junge und alte Menschen, Personen mit Pflegebedarf, am Lebensende, mit einer Behinderung oder in sozialen Notlagen. Im Großraum Rhein-Main betreiben wir rund 50 soziale Einrichtungen und die Akademie für Pflege- und Sozialberufe. Die Entwicklung neuer Ideen für soziale Dienstleistungen fördern wir im INTRA Lab.
Mission Leben ist ein gemeinnütziges Unternehmen und Mitglied im Verbund der Diakonie. Sie ist der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.

