Neues Heft erschienen: Nr. 25 - St. Maximin

Diese Schrift beruht auf einem Vortrag, den Dr. Bernold Feuerstein anlässlich des Jubiläumsjahres „125 Jahre Weihe der Pfarrkirche St. Maximin Niederbrechen“ am 12. Juni 2026 auf Einladung des Arbeitskreis Historisches Brechen und der Pfarrei Heilig Geist gehalten hat.

Unter dem Titel „St. Maximin und Niederbrechen – eine geschichtliche Spurensuche“ geht es um das Patrozinium der Niederbrechener Pfarrkirche, das in zweifacher Weise mit "St. Maximin" verbunden ist. Zum einen mit dem Heiligen selbst, der fünfte Bischof von Trier in den Jahren 329–346. Zum anderen die über seiner Grabstätte gegründete und nach ihm benannte Benediktinerabtei, die vom 9. bis 12. Jahrhundert die Grundherrschaft und Pfarrei Niederbrechen mit allem Zubehör besaß, das u. a. Niederselters und Laubuseschbach umfasste.

Der historische Streifzug führt von der Frühzeit des Bistums Trier mit Bischof Maximinus in das frühe und hohe Mittelalter: Wie kam der Bär ins Niederbrechener Wappen? Wer war die rätselhafte Edelfrau Wendela, die Niederbrechen der Abtei schenkte, und was hat es mit den Scharmannen auf sich, den ersten namentlich bekannten Niederbrecher Einwohnern? Wann erfahren wir erstmals von einer Kirche im Ort und wie ging der Abtei dieser reiche Besitz an die Molsberger Vögte verloren?

Diese und andere Fragestellungen sowie neue Erkenntnisse zur älteren Geschichte von Niederbrechen aus dem Vortrag nimmt die vorliegende Schrift auf.

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