Sommeraktion: Gemeindegremien besichtigen geplanten Windkraft-Standort im Langhecker Wald

Aufmerksam lauschten die Gremienmitglieder den Ausführungen der Firma sowie auch den Informationen der Försterin.

Die neue Revierförsterin Katharina Romer informiert auch über den aktuellen Zustand des Gemeindewaldes in Langhecke. (Links Bürgermeister Frank Groos und rechts Mitarbeiter der Firma am Standort der Anlage)

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommeraktion hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Brechen den geplanten Standort für die neuen Windkraftanlagen im Langhecker Wald besichtigt. Vor Ort informierten sich die Mandatsträger aus erster Hand über den aktuellen Stand des Verfahrens sowie die konkrete Vorgehensweise bei der geplanten Errichtung.

In Gegenwart von Vertreter der Fachfirma Qualitas Energy Trier GmbH -den Herren Wiemann, Martin und Schulz - wurden die technischen und logistischen Details besprochen. Ein zentrales Thema war dabei die geplante Zuwegung zum vorgesehenen Standort durch den Wald. Die Beteiligten erläuterten, wie die Infrastruktur so gestaltet werden kann, dass der Bau der Anlagen möglichst eingriffsminimierend für die Natur erfolgt.

Neben den direkten geplanten baulichen Maßnahmen beleuchtete auch neue Revierförsterin Katharina Romer das Vorhaben aus Sicht der Forstverwaltung. Sie nutzte den Termin auch, um den Mandatsträgern den derzeitigen allgemeinen Zustand des Waldes vor Augen zu führen. Dieser verdeutlichte einmal mehr die Notwendigkeit des Voranschreitens der Energiewende.

Besonders beeindruckt zeigten sich alle Teilnehmer von den technischen Ausmaßen des Projekts: Die künftigen Windräder werden eine Höhe von rund 179 Metern (bis zur Nabe) erreichen und auf Fundamenten mit einem beachtlichen Durchmesser von 22 Metern stehen.

Im Anschluss an die Begehung trafen sich alle Beteiligten noch im Hof der Feuerwehr zum gemütlichen Beisammensein und einem weiteren Austausch zu den gewonnenen Informationen. 

Ein herzliches DANKESCHÖN geht an die Feuerwehr Oberbrechen für die gute Bewirtung.

(Bericht und Fotos: Gemeindeverwaltung)